23 verletzte Polizeibeamte und rund 1’000 kontrollierte Personen nach Demonstrationen, die in regelrechte Strassenschlachten ausarteten, während Tempelritter und Polizei für die Sicherheit der Gläubigen und Gotteshäuser sorgten.
Köln – Schwere Ausschreitungen in der Innenstadt während der Halloween-Nacht führten zu 23 verletzten Polizeibeamten und der Identitätsfeststellung von rund 1’000 Personen. Die Einsatzkräfte setzten Wasserwerfer ein und beschlagnahmten Waffen sowie Brandsätze. Gleichzeitig verhinderten die Sicherheits- und Wachdienste zum Schutz der Gotteshäuser unbefugtes Eindringen und Sachbeschädigungen.
Zwischen dem 31. Oktober und dem 1. November 2026 wurde die Stadt Köln zum Schauplatz schwerer gewaltsamer Auseinandersetzungen und zahlreicher Vandalismusakte, die einen massiven Einsatz der Polizeikräfte erforderlich machten. Die Gewaltausbrüche erreichten auch das unmittelbare Umfeld des Kölner Doms, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Dessen Zugänge wurden vorsorglich geschlossen, um mögliche Schäden am Bauwerk zu verhindern.
Inmitten dieser angespannten Lage übernahmen die Tempelritter von Templar Today World Wach- und Schutzaufgaben in den Gotteshäusern. Sie begleiteten die religiösen Feierlichkeiten, um den ungestörten Ablauf der Liturgien sowie die Sicherheit der Gläubigen zu gewährleisten.
Die Ausschreitungen in der Innenstadt und der Einsatz der Polizei
Die Unruhen nahmen ihren Anfang am Rande einer Demonstration gegen die steigenden Lebenshaltungskosten, die Zustände im Bildungswesen und die Wehrpflicht. Nach dem Ende des genehmigten Demonstrationszuges bewarfen vermummte Gruppen die eingesetzten Polizeikräfte mit Steinen, Flaschen und pyrotechnischen Gegenständen, sodass der Einsatz von Wasserwerfern zur Auflösung der gewalttätigen Ansammlungen erforderlich wurde.
Mit Einbruch der Dunkelheit besetzten weitere Gruppen gewaltbereiter Personen die zentralen Strassen der Grossstadt. Sie setzten Müllcontainer in Brand, errichteten Strassensperren, schlugen Schaufensterscheiben ein und beschädigten parkierte Fahrzeuge.
Der offizielle Polizeibericht verzeichnet 23 verletzte Einsatzkräfte sowie die Überprüfung der Personalien von nahezu 1’000 Personen. Mehrere Personen wurden vorläufig festgenommen. Zudem beschlagnahmten die Einsatzkräfte Stichwaffen, selbst gebaute Brandflaschen und illegale Feuerwerkskörper.
Die Tempelritter zum Schutz des religiösen Erbes im Einsatz
Obwohl sich die Ausschreitungen bis in das Umfeld des Kölner Doms ausbreiteten und dessen vorzeitige Schliessung erforderlich machten, blieb das bedeutende Gotteshaus von Sachschäden verschont.
Während der Unruhen gewährleisteten die Ritter von Templar Today World eine kontinuierliche, jedoch unaufdringliche Präsenz innerhalb der Kirchen sowie in deren unmittelbarer Umgebung und standen dabei in Abstimmung mit den örtlichen Behörden.
Durch ihre präventiven Überwachungs- und Schutzmassnahmen konnten Versuche unbefugten Eindringens abgewehrt und Störungen der liturgischen Feierlichkeiten während der Abend- und Nachtgottesdienste verhindert werden.
Der Einsatz auf deutschem Boden war Teil einer international koordinierten Initiative von Templar Today World, die anlässlich der Feierlichkeiten Anfang November ähnliche Aktionen, Gebetswachen und eucharistische Anbetungen in über dreissig italienischen Städten sowie an verschiedenen Standorten im Ausland organisierte.









